Belletristik REZENSIONEN

Das Judenviertel von Witebsk

Litauischer Jude (Litvak / Litwak)
Mein Leben
Mit Radierungen von Marc Chagall
Insel Verlag (Insel-Bücherei), Frankfurt / M. 2000, 62 S.

Ein entzückendes Büchlein, ein Kleinod*. Schade, dass man es so schnell durchgelesen hat, anschauen dauert da schon länger. Die zwanzig Radierungen entstanden, nachdem Marc Chagall** 1914, nach Jahren der Abwesenheit, den Ort seiner Kindheit und frühen Jugend wiederbesuchte. Als Nachklang sozusagen schuf er 1920 diese Darstellungen aus dem Viertel der armen Juden in Witebsk in Russland. Liebevoll dargestellt sind die Eltern und die Großeltern, Chagalls Geburt, das Geburtshaus, der erste Kuss, die Hochzeit, Straßenszenen und die wehmutsvolle Begegnung mit den Grabstätten der Eltern - alles "kommentiert" von Chagall selbst, mit Texten aus seiner Autobiographie Mein Leben. Zur Illustrierung der Autobiographie, die er größtenteils während seines Moskauer Aufenthaltes niedergeschrieben hatte, wurde er von dem deutschen Verleger Paul Cassirer und seinem Galerieleiter Walter Feilchenfeldt angeregt. Chagalls Text erschien vollständig erstmals 1931 in Paris, übersetzt von seiner Frau Bella.

Auf diesem französischen Text beruht auch die 1959 erschienene deutsche Übersetzung von Lothar Klünner, der die Auszüge dieses Insel-Bändchens Nr. 1206 entnommen sind.

Gisela Reller / www.reller-rezensionen.de

   * "Kleinod" wurde 2007 zum schönsten bedrohten Wort der deutschen Sprache gekürt.

** Im Februar 2010 lese ich bei Claire Goll "Ich verzeihe keinem. Eine literarische Chronique scandaleuse" (Verlag Rütten & Loening, Berlin 1980), S. 179: "Als Direktor einer Maklerfirma hätte [Yvan] Goll reich werden können. Sobald ein Maler oder Schriftsteller nach Paris kam, wandte er sich an Goll, um eine Wohnung zu finden. Also kam auch Chagall prompt zu uns. -´Ich bin Maler, russischer Emigrant mit Frau und Tochter`, fügte er sich ein. `Ich bin nicht gerade reich, denn man hat mir alles gestohlen... Was ich brauche, ist ein ganz kleines Atelier, nicht zu teuer.´ - Marc Chagall gebärdete sich gern als Clown und lachte über das Mißgeschick, das auf seinen Schultern lastete. Außer dem Geld gab es nichts, worüber er sich nicht lustig machte. - `Ich habe alle meine Bilder in Berlin gelassen, bei Herwarth Walden. Er will mir nichts wiedergeben. Nichts, verstehen Sie, nichts!" - Er war über Berlin gefahren und hatte vergeblich versucht, die Werke zurückzubekommen, die er Walden kurz vor Kriegsausbruch in Kommission gegeben hatte. Der Kunsthändler und Herausgeber von Der Sturm behauptete, schon für alles bezahlt zu haben. Chagall konnte ihn weder mit Flehen noch mit seinem bewährten Charme erweichen. - `Er hat mir hundertfünfzig Bilder gestohlen´, jammerte Chagall, der erst nach einem langen Prozeß drei oder vier zurückbekam. - `Haben Sie denn keine Quittungen?´ forschte ich. - `In Paris hatte ich nur ein Mauseloch und in Berlin nicht einmal das. Wo sollte ich da eine Wagenladung Bilder unterbringen? Ich war schon froh, daß Walden mir ein Plätzchen in seinem Keller einräumte. Konnte ich etwa eine Quittung dafür verlangen? Außerdem war er so nett zu mir; er bezahlte mir das Hotel, das Essen im Restaurant...´ - Da Walden einer der wenigen war, die sich für die Avantgarde einsetzten, hatten die Künstler kein Interesse daran, ihm gegenüber auf Formalitäten zu bestehen. - `Können Sie sich vorstellen, daß ich, Chagall, ein kleiner Jud aus Witebsk, das Wort des berühmten Herwarth Walden in Zweifel ziehe, daß ich von diesem bekannten Mann eine komplette Liste verlange, beim Notar unterzeichnet? Wir Maler sind ja schon zufrieden, wenn sich überhaupt jemand um uns kümmert...´ - Ich habe oft bemerkt, daß Künstler, sobald sie zu Ruhm gelangen, jegliches Mitgefühl und alle Großzügigkeit verlieren. Aber zu Anfang bleibt auch ihnen nichts erspart. Als Unbekannte werden sie in die Rolle des Bettlers gedrängt, man weist sie ab, bestiehlt und demütigt sie. Das dauert zehn, zwanzig, vierzig Jahre. Sollte sich dann der Erfolg einstellen, so nehmen sie kaltblütig Rache. - `Walden sagt, die Mode hätte sich geändert´, sagte Chagall damals. `Stimmt es, daß die Expressionisten sich nicht mehr verkaufen?" - `Picasso hat eine Kehrtwendung zum Klassizismus gemacht´, sagte Goll, ´und nun fragen sich die Leute, ob er zum Kitsch zurückkehrt, weil er seinen Kubismus selbst als Irrtum erkannt hat. Das Publikum hat nie etwas von künstlerischen Umwälzungen begriffen und erwartet vom Künstler Geständnisse. Am besten sollten sie bekennen: `Ich habe mich über euch mokiert... Die Bürger haben recht. Nichts geht über die Klassik.´ Inzwischen zählt man die Abtrünnigen auf: Picasso, Derain, Vlaminck sind zur Tradition heimgekehrt.` - ´Och´, machte Chagall, `mit dem Kubismus ist Schluß,  mit dem Expressionismus ist Schluß; da muß man eben was Neues finden...´- Er wohnte eine Weile nahe der Place d´Alésia in einer Art Garage, fand aber dann eine bessere Bleibe in Boulogne. Jeden Sonntag besuchten wir ihn in seinem neuen Atelier. Er arbeitete an den Illustrationen zu Gogols Tote Seelen, auf Bestellung von Ambroise Vollard, der sonst mit Cézanne und anderen Impressionisten handelte. Vollard zahlte Chagall ein monatliches Honorar, das ihm ein sorgloses Leben ermöglichte. Ohne das Gespräch mit uns zu unterbrechen, klopfte und stichelte er wie ein Schuster auf seinen Kupferplatten herum. Bella Chagall servierte zwischen zwei Lockerungsübungen den Tee, während er Goll und mich skizzierte. Seine Erinnerungen an Rußland hatten bei ihm einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. - `Früher haben sie Maler sich gegenseitig mit dem Pinsel bekämpft und sich Farbtöpfe an den Kopf geworfen. Heute geht das alles über die Bürokratie. Man braucht Amtssiegel vor jeder Reise und ein Polizeikommando zur Rückfahrt. Aber wißt ihr, wer mich zum Kommissar für die Schönen Küste ernannt hat? Der Minister höchstpersönlich, Lunatscharski.´- `Den habe ich in Lausanne noch während des Krieges am Bart gezupft!´ unterbrach ich ihn. - `Nun wollen die Abstrakten recht behalten`, fuhr Chagall fort. `Wie die Kitschmaler träumen sie von ihrer Kunstdiktatur, damit sie allen verbieten können, anders als sie zu malen. Die Konstruktivsten, angefangen bei Malewitsch, sind samt und sonders Banditen. Aber sie wissen nicht, daß sie dabei sind, sich selber den Strick zu knüpfen, an dem man sie aufhängen wird.´- `Was haben sie Ihnen denn getan?´ - `Als ich nach Moskau ging, haben sie meine Klasse besetzt und den Namen der Schule geändert. Die Akademie von Witebsk ist jetzt die Akademie der Suprematisten. Mich haben sie ausgeschlossen, denn sie werfen mir vor, daß ich nur Folklore mache... Alle diese Gojim haben noch nicht kapiert, daß der Kommunismus keine Künstler braucht, und schon gar keine abstrakten. Die Folklore dagegen könnte ihre modernen Ideen weiterbringen; nur Kreise und Vierecke, das wird den Revolutionären nicht lange gefallen.´- Das Ehepaar Chagall und wir wurden sehr gute Freunde. Wir haben gemeinsam die Loire-Schlösser besichtigt und in Bois de Size in der Normandie unsere Ferien verbracht. Chagall war ein idealer Gefährte, amüsant, einfallsreich und zauberhaft in der Unterhaltung. Mit seinem unerschöpflichen, typisch jüdischen Witz wußte er all die alten Geschichten, die man sich in russischen Gettos erzählt, um die ewige Wiederkehr der Pogrome zu vergessen. Er betete sein Töchterchen Ida an, die ihren Vater tyrannisierte, wie es nur ein siebenjähriges Kind fertigbringt. Chagall gehorchte ihr widerstandslos, auch wenn sie ihn ausdauernd auf ihrem Roller umkreiste. - Sein Hauptproblem war und blieb  das Geld. Er hatte eine von Armut gezeichnete Jugend hinter sich und wurde die Angst vor dem Elend sein Leben lang nicht los. Weder Erfolg noch Ruhm konnten das Gefühl der Unsicherheit ganz aus seinem Herzen tilgen. Aber da er sich gern als Seiltänzer, Luftikus und Wolkenträumer darstellte, verbarg er die bebende Aufregung, die ihn ergriff, sobald von Geld die Rede war. Eine wahre Geschichte, die bereits die Runde um die Erde gemacht hat, ist der Nachwelt überliefert: Die Familie Chagall bewohnte in New York ein Appartement aus dem vorigen Jahrhundert, mit Spiegeln an allen vier Wänden. Ein amerikanischer Kunstliebhaber ist sehr an einem Werk Chagalls interessiert und erkundigt sich nach dem Preis. - `Was für ein Preis?´ wiederholt Chagall. - `Der Preis Ihres Bildes.´- ´Ah ich verstehe! Sie sind ein Poet wie ich, mein Herr, und Sie wissen, wieviel Kummer, wie viele schlaflose Nächte es kostet, bis man sich ein solches Bild aus dem Herzen reißt. Das ist der Preis des Künstlers...´- `Ich rede vom Verkaufspreis´ unterbricht der Amerikaner. `Was verlangen Sie für das Bild?´ - `Ich verlange nichts! Nur Zuneigung, nur etwas Freundschaft...´- `Wieso, verkaufen Sie Ihre Bilder überhaupt nicht?´ fragt der Amerikaner entnervt. - `Verzeihung, mein Herr, Sie bringen mich in Verlegenheit... diese Art Fragen bin ich nicht gewohnt. Vielleicht könnte meine Frau ihnen Bescheid sagen. Sie kennt sich in materiellen Dingen so viel besser aus als ich.´ - Bella betritt die Szene, ein Heftchen in der Hand, und der Kunde wendet sich ihr zu. Während sie in ihren Notizen blättert, vertieft sich Chagall in die Betrachtung einiger Werke, wischt sorgfältig den Staub von einem Rahmen. - Der Kunde steht mit dem Rücken zu Chagall, sieht aber im Spiegel, wie der Meister seiner Frau Zeichen gibt: Er spreizt alle zehn Finger. - `Zehntausend...´, sagt Bella zögernd. - Und der Amerikaner sieht im Spiegel, daß Chagall die Fäuste ballt und dann rasch  zweimal hintereinander alle zehn Finger zeigt.

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Am 18.01.2002 ins Netz gestellt. Letzte Bearbeitung am 20.01.2017.

Das unterschiedliche Schreiben von Eigennamen ist den unterschiedlichen Schreibweisen der Verlage geschuldet.

Wer sich mit Hunden niederlegt, steht mit Flöhen auf.
Sprichwort der Litauischen Juden

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