Belletristik REZENSIONEN

Tod und Verderben durch die "Stadt der sieben Zelte"

Russe
Die Hölle von Semipalatinsk
Ein Bericht
Aufbau Verlag, Berlin und Weimar 1992, 210 S.

Kasache
Der Tag, als die Welt zusammenbrach
Novelle
Aus dem Russischen von Hannelore Georgi
J & D Dağyeli Verlag, Berlin 2001, 101 S.

"Kasachstan", schreibt der Russe Igor Trutanow 1992, "ist die am meisten radioaktiv verseuchte Republik unseres Landes." Und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Igor Trutanow arbeitete von August 1977 bis August 1978 auf dem Testgelände von Semipalatinsk (Betonung: Semipalátinsk) - als Siebzehnjähriger; er hatte Messgeräte zu kontrollieren. Sein Vater, Ingenieur auf dem Testgelände, hatte ihn hier untergebracht, denn: mit dieser Arbeit ließ sich viel Geld verdienen. "Im Jahre 1977", so Igor Trutanow,  "hatte die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter des Kernwaffentestgeländes keine blasse Vorstellung von ökologischen Problemen, eine ökologische Denkweise lag ihnen völlig fern."

Die Hölle von Semipalatinsk entstand in Zusammenarbeit mit dem Berliner "Kuratorium zur kulturellen Unterstützung deutscher Minderheiten im Ausland e.V." Ich arbeitete in diesem gemeinnützigen Verein von 1991 bis 1993; Präsident war Leonhard Kossuth. In diesen Jahren lernte ich den sympathischen Igor Trutanow persönlich kennen, als er zur Buchpräsentation nach Berlin kam. Igor hatte nach seiner Arbeit auf dem Testgelände Germanistik studiert, sprach und verstand gut Deutsch. Lange, so sagte er, habe er über dieses eine Arbeitsjahr nachgedacht und war zu dem Schluss gekommen, dass seine Arbeit auf dem Testgelände "im moralischen Sinne eine schmutzige Arbeit gewesen war". Wie alle Mitarbeiter von Semipalatinsk hatte auch er entsprechend der Geheimhaltungsvorschrift eine Verpflichtung unterschrieben, nach der es verboten war, irgendeinem anderen Menschen etwas über seine Tätigkeit auf jenem Gelände zu erzählen. Inzwischen war die Frist für sein Schweigegebot abgelaufen... Frau Dr. Voigt, Mitglied unseres Kuratoriums, half Igor bei der Suche nach einem Verlag und betreute sein Buch redaktionell.

Igor Trutanow schreibt in seinem Bericht  über die Gründung des Testgeländes in Semipalatinsk 1949, lässt von den Atomtests Betroffene zu Worte kommen und einige Militärs und Wissenschaftler, auch Andrej Sacharow, den "Vater der Wasserstoffbombe"; eine Wasserstoffbombe hat die fünfzigfache Zerstörungskraft einer "normalen" Atombombe. Sacharow schildert die Apokalypse nach einer nuklearen Katastrophe so: "Hunderte Millionen Menschen werden hektisch aus einer verseuchten Zone in eine andere treiben. Hunderte Millionen Menschen werden unvermeidlich der radioaktiven Verseuchung zum Opfer fallen, die Massenmigration der Menschen wird in immer größeren Dimensionen Chaos, Verschlechterung der sanitären Bedingungen und Hunger hervorrufen. Genetische Folgen der radioaktiven Verseuchung werden die Existenz des Menschen als biologische Art sowie das ganze Tier- und Pflanzenleben auf der Erde bedrohen (...). Anhaltende Waldbrände könnten den größten Teil der Wälder auf dem Planeten vernichten(...). Nukleare Explosionen in großer Höhe und im Weltraum (...) könnten die Ozonschicht, die die Erde vor der ultravioletten Sonnenstrahlung schützt, vernichten oder ernsthaft beschädigen (...). Die Zerstörung des Transportwesens und der Kommunikation könnte kritisch für die moderne Welt werden. - Zweifelsohne wird eine (totale oder teilweise) Zerstörung der Produktion und der Lebensmitteldistribution, eine Zerstörung der Wasserversorgung, der Kanalisation, der Brennstoff- und Elektrizitätsversorgung, des Gesundheitswesens, der Kleidungsversorgung folgen - das alles geschieht in globalen Dimensionen (...). Das alles zusammenfassend, könnte man sagen, daß ein globaler Krieg eine Zerstörung der modernen Zivilisation bedeuten würde; er würde die Menschen Jahrhunderte zurückwerfen, den Tod von Millionen und Milliarden Menschen und sicherlich das Aussterben des Menschen als biologische Art und sogar die Vernichtung alles Lebendigen auf der Erde hervorrufen (...)."

Beeindruckend in Trutanows Buch auch, wie der von den Atomtests betroffene sechsundsechzigjährige Buchhalter Talgat davon erzählt, wie (im August 1953) die Dorfbewohner aufgefordert wurden, innerhalb von zwei Tagen ihr Dorf zu räumen. Vierzig Menschen bekamen allerdings den Befehl, im Dorf zu bleiben, um "das sozialistische Eigentum" zu bewachen. Erst viel später werden diese Menschen begreifen, dass sie Versuchskaninchen waren. Die meisten verstarben in den darauf folgenden Jahren, die überlebenden sechs Personen sind todkrank, auch der Buchhalter Talgat.

Ich hatte Igors Bericht natürlich bereits 1992 gelesen. Beim wiederholten Lesen nun fünfzehn Jahre später bin ich genau so erschüttert, z. B. bei den Textzeilen über die Tiere in der Steppe - "unschuldige Opfer für den Kriegsgott" -, die gänzlich ungeschützt den Strahlen ausgesetzt wurden: "Um Punkt sieben Uhr verdampften die Vögel und die Tiere, in einem Millionstel einer Sekunde." Oder: "An einer Eisenbahnschiene stand ein angeketteter Ochse. Seine Haut war völlig verbrannt: Er hatte keinen Schwanz, keine Ohren und keine Augen mehr. Aus seiner schwarzen blutenden Stirn haben statt der Hörner zwei verbrannte Stummel herausgeragt. Der taube, blinde und stumme Ochse hat mit seinem ganzen großen Körper gezittert und mit seinem Vorderhufen auf dem Boden gescharrt. Etwa zehn Meter von dem Ochsen entfernt war ein Pferd an eine Eisenbahnschiene gekettet. Sein Körper war eine einzige Brandwunde, so daß ich nicht feststellen konnte, von welcher Farbe das Pferd früher gewesen war. Es hatte ebenfalls keine Ohren und keine Augen mehr. Statt der Augen hatte das Tier tiefe blutende Höhlen. Auch das Fell an seinem Kopf war nicht mehr da. Es war ein nackter Pferdeschädel, der gierig die Erde kaute."

In den Steppen von Kasachstan hatten sowjetische Wissenschaftler und Militärs insgesamt vierhundertsiebenundachtzigmal Atombomben gezündet. Seit 1989 sind die Kernwaffenversuche eingestellt worden. Zwar ist das Kernwaffentestgelände geschlossen und Semipalatinsk in Semey umbenannt worden, aber die Leiden der Menschen werden noch Generationen anhalten.

Igor Trutanows Bericht Die Hölle von Semipalatinsk ist eine sehr gute informative Ergänzung zu der Novelle Rollan Seysenbajevs Der Tag, als die Welt zusammenbrach. Mir scheint, dass sich dies auch der Dağyeli Verlag gedacht hat, denn der Inhalt seines Nachwortes stimmt bei vielen Informationen allzu genau mit Trutanows Bericht überein...

Der Tag, als die Welt zusammenbrach ist den Bürgern von Nevada und Semipalatinsk ("Die Stadt der sieben Zelte") gewidmet. Die Bewegung "Nevada - Semipalatinsk" wurde unter dem Vorsitz des kasachischen Dichters Olshas Sulejmenow (Oljas Sülemenov) 1986 mit dem Ziel gegründet, das Testgelände Semipalatinsk zu schließen. Igor Trutanow schreibt über diese Bewegung ausführlicher: Sulejmenow, Volksdeputierter des Obersten Sowjets wie Sacharow machte "Nevada - Semipalatinsk" ("Die Testgelände in Nevada und Semipalatinsk sind wie siamesische Zwillinge.") zu einer Massenbewegung. Er hatte für den 28. Februar 1989 zu einer Kundgebung vor dem Gebäude des Schriftstellerverbandes Kasachstans in Alma-Ata aufgerufen. Etwa tausend Menschen folgten seinem Ruf. "Das war", so Selejmenow, "die erste Kundgebung in Kasachstan nach den tragischen Ereignissen im Dezember 1986*. Wir sammelten etwa eintausend Unterschriften unter unserem Appell an Gorbatschow, in dem wir den sofortigen Stopp der Kernwaffentests in Kasachstan forderten." Später verabschiedete der Oberste Sowjet der Kasachischen SSR den Beschluss über das Verbot aller Kernwaffentests auf dem Territorium Kasachstans.

In Seysenbajevs Novelle steht der siebenjährige Rollan - der heutige Autor  - im Mittelpunkt. Der kleine Rollan hatte 1953 die Explosion der ersten Wasserstoffbombe im Gebirge des Tschingistau (Čingiztau) miterlebt.

Als die Einwohner des Dorfes Semey binnen weniger Stunden evakuiert werden, beschließt Rollans Großvater, nicht in die Stadt, sondern in die Berge zu gehen, um das Vieh zu retten. Er bittet seinen Enkel, mit ihm und der Großmutter mitzukommen. Rollan zögert. Als der Großvater daraufhin sagt, er sei eben kein Qaraqus (Kaiseradler), ist Rollan tief gekränkt und bittet den Vater um sein Einverständnis, mit den Alten des Dorfes und den Tieren in die Berge zu gehen. Sein Vater, der mitverantwortlich für die Evakuierung ist, ist einverstanden, zumal die Behörden behaupten, dass in den Bergen keine Gefahr bestehe... Außer Rollan ist noch ein Kind bei den Alten: die kleine Kenje, die keine Eltern hat und bei der Großmutter aufwächst. Die beiden Kinder verstehen sich, haben keine Scheu über ihre Gedanken zu sprechen, reden über das Leben und den Tod. Rollan entbrennt in kindlicher Liebe zu dem kränklichen, blutarmen Mädchen. Sie "liebte alles und jeden", sagt Rollan, "doch geliebt wurde sie nur von mir." Als die furchtbare Explosion erfolgt, wird Kenje wahnsinnig und stirbt. "Ihr Herz hat diese Erschütterung nicht ausgehalten."

Im Bericht Igor Trutanows ist von einem kleinen Mädchen die Rede, dass "sehr weit hinter der Grenze des Testgeländes umkam". Als alle Dorfbewohner im Bombenkeller versammelt waren, erleuchtete nach der Explosion ein Blitz den Keller durch die offene Tür. Alle Menschen sind nach draußen gestürmt, nur ein kleines Mädchen ist im Keller geblieben. Es wurde verschüttet und starb. Ob dieses kleine Mädchen Vorbild für die kleine Kenje des kasachischen Autors Seysenbajev ist?

Auch dem Buchhalter Talgat - der mit neununddreißig anderen Bewohnern im evakuierten Dorf bleiben musste - begegnen wir bei Seysenbajev wieder, als er bei den Alten in den Bergen auftaucht. Angeheitert ("Wodka ist gut gegen die Strahlenfolgen.") spricht er nach, was ihm die Militärleute eingetrichtert haben: "Die Sprengung ist gewesen, und jetzt gibt es sie nicht mehr! Und gemacht wurde sie um der Wissenschaft willen, um der Zukunft willen, um der Erde willen und um der Menschen willen."

Als die Alten in ihr Dorf heimkommen, läuft ihnen eine Katze entgegen. Nur Rollans Großmutter erkennt in dem grau gewordenen Tier ihr geliebtes "Rotfellchen"...

In der Novelle Der Tag, als die Welt zusammenbrach erlebt Rollan Seysenbajev, der spätere Schriftsteller, im Zwiegespräch mit seinem toten Vater immer wieder die entsetzliche Explosion der Wasserstoffbombe. Zum fünfjährigen Totengedenken an den Vater macht er sich - fünfunddreißig Jahre nach den unvergessenen Ereignissen, er ist nun dreiundvierzig Jahre alt - in die Berge auf, um Kenjes Grab zu besuchen. Seine Erinnerungen konfrontiert der Autor mit den gegenwärtigen Folgen der nuklearen Verseuchung seiner Heimat. So erzählt er von der Schwester seines Freundes: Das Älteste der Kinder, fünf Jahre alt, sei ohne Arme geboren worden, die beiden nächsten Kinder seien an Leukose gestorben, beim vierten Kind sei die Schädeldecke nicht zugewachsen. "Ich wurde von Grauen gepackt, als ich seinen Kopf mit der fast offenen Schädeldecke sah, wo irgend etwas pulsierte, klopfte, lebte. Ich stürzte nach draußen."

Im September 2006 unterzeichneten die Außenminister der fünf mittelasiatischen Staaten - Kasachstan, Kyrgysstan, Tadshikistan, Turkmenistan, Usbekistan - in Semipalatinsk den Vertrag über eine kernwaffenfreie Zone in Mittelasien.

Gisela Reller / www.reller-rezensionen.de

Leonhard Kossuth schreibt am 19.06.2007 (gekürzt):

Liebe Gisela,

schön, daß Du das Buch von Trutanow, vor so viel Jahren erschienen, mit Deiner Aufmerksamkeit bedacht hast. Igor Trutanow ist vor Jahren nach Kanada ausgereist...

Seysenbajev war einst Konsultant für kasachische Literatur in der Leitung des Schriftstellerverbandes der UdSSR, von daher kenne ich ihn. Sein Buch "Der Tag, als die Welt zusammenbrach" habe ich gelesen. Vom Sujet interessant, vielleicht zu sehr vom Bestreben geprägt, modern zu schreiben.

Sei herzlich gegrüßt

Leo

 

Der J&D Dağyeli Verlag, Berlin, schreibt am 06. August 2007 (gekürzt):

Liebe Gisela Reller,

es freut mich, dass Ihre Webseite an Umfang gewonnen hat. Aber ein bisschen muss ich kritisieren. Natürlich haben wir das Buch von Trutanow zur Kenntnis genommen. Aber ich habe mich bei meinem Nachwort im Wesentlichen auf die Berichte und Debatten in der "Drushba Narodov", "Zvezda", u. a. die Erinnerungen ehemaliger Mitarbeiter des Projekts wie A. Sacharow, Artikel der "Argumenty i Fakty Kasachstans", unveröffentlichte Berichte sowjetischer Militärs und historische Studien gestützt. Dass die Fakten sich nicht widersprechen, ist folgerichtig.

Beste Grüße

Mario Petschera

  * Gemeint ist die Demonstration von Studenten und jungen Arbeitern auf dem Neuen Platz in Almaty (davor: Alma-Ata) am 17. und 18. Dezember 1986, die sich gegen den von Moskau eingesetzten Präsidenten der Kasachischen SSR richtete. Die Proteste wurden durch Soldaten und Miliz gewaltsam beendet. Hunderte von Demonstranten wurden z. T. schwer verletzt; etwa einhundert Teilnehmer der Proteste wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, Tausende von der Staatsanwaltschaft oder dem KGB verhört, verloren ihre Arbeit oder wurden aus gesellschaftlichen Organisationen ausgeschlossen.

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Am 24.05.2007 ins Netz gestellt. Letzte Bearbeitung am 08.01.2017.

Das unterschiedliche Schreiben von Eigennamen ist den unterschiedlichen Schreibweisen der Verlage geschuldet.

Auch ein Riese wird von einer Mutter geboren und ein Ross von einer Stute.
Sprichwort der Kasachen

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