Belletristik REZENSIONEN

 Auf dem Eisfeld des Schicksals

Kasache
Der sterbende See
Romandilogie
Aus dem Russischen von Annelore Nitschke
Erster Band der "Kasachischen Bibliothek"
J&D Dağyeli Verlag, Berlin 2006, 520 S.

Abdishamil Nurpeissows Der sterbende See erscheint als erstes Werk innerhalb der "Kasachischen Bibliothek" - ein Kooperationsprojekt zwischen der Botschaft der Republik Kasachstan in der Bundesrepublik Deutschland mit deutschen Verlagsunternehmen, von Leonhard Kossuth (zu DDR-Zeiten im Verlag Volk und Welt verantwortlich für die Herausgabe von Literatur aus der multinationalen Sowjetunion) initiiert. Die "Kasachische Bibliothek" wird Neuauflagen der Bücher kasachischer Schriftsteller beinhalten, geplant sind Werke von Abisch Kekilbajew, Muchtar Auesow, Oljas Süleymenov, Oralhan Bökejew, Moris Simaschko, Herold Berger u. a.

Der sterbende See ist auf dem Innentitel als Romandilogie ausgewiesen. Wer mit dem Wort "Dilogie" nichts anzufangen weiß, sei getröstet, denn auch der neueste Duden führt dieses Wort nicht. Wer jedoch weiß, dass eine Trilogie ein aus drei selbständigen Teilen bestehendes Literaturwerk ist, wird messerscharf schlussfolgern, dass es sich hier um ein aus zwei Teilen (Und es ward Tag... / Und es ward Nacht..) bestehendes Literaturwerk handelt. Dass selbst der Verlag dilogie-verunsichert ist, lässt sich allein daraus ableiten, dass er das Buch des kasachischen Romanciers auf dem Außentitel doch lieber herkömmlich einen Roman nennt...

Abdishamil Nurpeissow (eigentlich Abdu Jamil Nurpreïs) wurde 1924 in dem Fischerdorf Kök-Aral geboren. Er ist heute Chefredakteur der Literaturzeitschrift "Juldyz" und Präsident des kasachischen PEN-Clubs. Im zweiten Weltkrieg, in den er mit achtzehn Jahren eingezogen wurde, kämpfte er bei Stalingrad und auf dem Baltikum. Seine Erlebnisse verarbeitete er in dem Roman "Kurland" (1950). In deutscher Sprache wurde im DDR-Aufbau-Verlag die Romantrilogie "Blut und Schweiß" verlegt - sie erzählt von den Ereignissen des ersten Weltkrieges bis zum Ende des Bürgerkrieges 1920 auf kasachischem Boden -, bestehend aus "Morgendämmerung" (1971: "Alles Mißgeschick kommt von den Beis und den russischen Unternehmern, die selbstherrlich über Viehweiden und Fischgründe gebieten."), "Irrwege" (1972: "Sind die Köpfe der Menschen Spielbälle in Allahs Hand?"), "Untergang" (1974: "Ja, in Bewegung geraten ist die kasachische Steppe seit den Tagen, da ihre Söhne es ablehnten, in den Dienst des weißen Zaren zu treten.") und dem Roman "Der sterbende See" (1988). Namhafte Schriftsteller wie Louis Aragon und Tschingis Aitmatow hatten Abdishamil Nurpeissow schon in den siebziger Jahren in eine Reihe mit den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren der Welt gestellt. Im neuen  dreißigbändigen Brockhaus sucht man den Namen Nurpeissow dennoch vergeblich!

Legt man die beiden fast zwanzig Jahre auseinander liegenden deutschen Ausgaben von Der sterbende See nebeneinander, stellt man erstaunt fest, dass die neue Ausgabe annähernd doppelt so dick ist wie die alte. Mit der alten Fassung hatte sich Nurpeissow Anfang der achtziger Jahre auf den Weg nach Moskau gemacht, um über eine Veröffentlichung in der angesehenen Literaturzeitschrift "Drushba Narodow" zu verhandeln. Zur Buchpräsentation in Berlin erzählt der Autor: "Der oberste Zensor, ein General des Innenministeriums, war gar nicht davon angetan, das Austrocknen des Aralsees zum Thema eines Romans zu machen." Nurpeissow erinnerte den General daran, dass auch die kasachischen Fischer für die Sowjetmacht und gegen den Zarismus gekämpft hatten. "In fünfzig Jahren werden diese Fischer keine Erben mehr haben, weil der Aralsee, die Lebensgrundlage der Menschen dieses weiträumigen Gebiets, ausgetrocknet sein wird." Es nutzte nichts, die Veröffentlichung des Romans wurde verboten. "Aber", erzählt Nurpeissow weiter, und sein Gesicht umspielt bei der Erinnerung an diesen Streich ein schelmisches Lächeln, "der mutige kasachische Verleger umging die Zensur, indem er [1984] eine Nachauflage von `Blut und Schweiß´ mit einem Anhang versah: meinem Manuskript über den sterbenden Aralsee." Dieses "alte" Manuskript hat Nurpeissow über die Jahre erweitert und bis in unsere Tage aktualisiert. Inzwischen wurde das Buch aus dem Kasachischen ins Russische übersetzt - von Herold Belger und Anatoli Kim.

Der sterbende See beginnt und endet auf einer Eisscholle. Er beginnt an einem frühen Morgen und endet im Morgengrauen des nächsten Tages. Nur diese zwei Tage sind unmittelbar Erlebtes, alles andere ist Rückblende. Das vergangene Geschehen ist oft so lang, dass der Autor den Leser "zurückholen" muss, indem er ihn daran erinnert, wo sich die agierenden Personen Bakizat, Jadiger und Azim befinden... Die drei sind Jugendfreunde. Später wird Jadiger Vorsitzender eines Fischerkolchos im Aral-Gebiet und Azim ein karrieresüchtiger Wissenschaftler in der Hauptstadt. Beide Männer begehren die anmutige Bakizat. Als sich der "mädchenhaft schöne" Azim seiner Karriere willen von Bakizat zurückzieht, heiratet sie den "ungeschlachten, eckigen" Jadiger, wird Mutter von zwei Kindern, glücklich wird sie nicht.  Nach dreizehn Ehejahren brennt sie mit Azim durch. Der hatte sich ihrer erinnert, als er  aus der Partei ausgeschlossen worden war, seinen Posten verloren hatte, aller Privilegien verlustig gegangen war...

Eine Dreiecksgeschichte? Auch. Aber bei weitem nicht nur.

In dieser Romandilogie geht es um eine der größten Umweltkatastrophen: um den sterbenden Aralsee. Mit einer Fläche von 69 000 Quadratkilometern fast so groß wie Bayern war dieser malerisch-schöne See einst der viertgrößte Binnensee der Erde. Das Seeniveau des abflusslosen Aralsees wurde gehalten durch das Gleichgewicht des von den beiden Flüssen Syrdarja und Amudarja einströmenden Wassers und der Verdunstungsmenge. Seit Beginn der 1960er Jahre ist der Wasserspiegel des Sees um 22 Meter gesunken, er enthält nur noch ein Zehntel seiner ursprünglichen Wassermenge; 40 000 Quadratkilometer Seebett haben sich in eine Salzwüste verwandelt, was etwa der Fläche der Schweiz entspricht. All das ist zurückzuführen auf die zu starke Wasserentnahme für die extensive Ausweitung des Baumwollanbaus und für die mit steigendem Wasserverbrauch verbundene Industrialisierung der ehemaligen mittelasiatischen Sowjetrepubliken. Als ich 1981  am Ufer des Fischer- und Hafenortes Munjak (in Karakalpakien) weilte, war hier der Aralsee bereits vier Kilometer vom Ufer zurückgetreten, viele verrostete Fischerboote lagen im Ufersand. 1988, im Erscheinungsjahr der ersten deutschen Roman-Ausgabe, war der Wasserspiegel des Aralsees bereits um 13 Meter gesunken, sein Wasservolumen um 60 Prozent geringer, Mujnak lag bereits 80 Kilometer vom Seeufer entfernt. Als Folge der Seespiegelabsenkung und durch die zunehmende Versalzung des Seewassers ist seit Mitte der achtziger Jahre kaum noch Fischfang möglich. Die Einstellung der Fischerei war mit dem Verlust von über vierzigtausend Arbeitsplätzen verbunden. In den Gebieten um den Aralsee entsteht gegenwärtig eine neue Salzwüste, die Aralkum. Weitere Folgen sind die Vernichtung von Weideland durch das Absinken des Grundwasserspiegels, die Bedrohung selbst weit entfernter Gebiete durch Salzauswehungen und die Veränderung des Klimas. 1992 wurde ein etwa 400 000 Quadratkilometer großes Gebiet um den See mit einer Bevölkerung von 3 bis 4 Millionen Menschen zum Welt-Katastrophengebiet erklärt. Die Bevölkerung dieses Katastrophengebietes leidet unter vielen Krankheiten. Die Kindersterblichkeit ist eine der höchsten der Welt. 70 Prozent der Mütter leiden unter Anämie. Typhus, Hepatitis und Krebskrankheiten treten überproportional häufig auf, viele Familien haben ein behindertes Kind. "Kinder ohne Arme oder Beine hüpften und sprangen, mit den Krücken klappernd, wie kleine Frösche." Auch Murat, der Sohn von Bakizat und Jadiger, ist behindert.

Zu Beginn des Romans steht auf dem Eis nur Jagider - "Ein Mann von hohem Wuchs, dunkel das Gesicht, den Rücken leicht gekrümmt". Bakizat, die von ihm verwöhnte Frau, hat ihn mit Azim verlassen und Jadiger hat das Bedürfnis, "Schritt für Schritt seine ganze Vergangenheit zu erinnern". So kommt ihm seine intensive Suche nach Arbeit in den Kopf, erinnert er sich, dass ihn seine Schwiegermutter, die ihn nicht mochte, abfällig "Diplomfischer" und "Bestarbeiter" nannte und Bakazit meinte, er habe einen Hundecharakter. Dann überfällt ihn die Erinnerung, wie er und der "Busenfreund aus Kindertagen" Bakazit kennen gelernt hatten und mit "begehrlichen Jungenblicken" betrachteten... Dem einsamen, lebensmüden Mann fällt auch ein, wie er - statt bei seiner Familie zu Hause zu sein - zusammen mit den Fischern manchmal wochen-, manchmal monatelang um jeden Fang rang - nachdem der Aralsee seicht geworden war. "Seit das Meer flach wurde und den Fischerorten die Lebensgrundlage raubte", denkt Jadiger, "verflachen auch die Menschen innerlich." Dann erinnert er sich, wie an einem Tag fünfundzwanzig Familien den Ail verließen, weil sie nicht mehr wussten, wovon sie leben sollten, und er  erinnert sich an den Start von Raketen aus der Richtung von Baikonur und an den Wind, der zum schwarzen Sturm wurde danach. Auch an Semipalatinsk denkt der verzweifelte Jadiger, wo auf einem großen Versuchsgelände "schon im x-ten Jahr Kernwaffen und chemische sowie biologische Waffen getestet wurden". Der große Mann, der den ganzen Tag über auf dem allen Winden ausgesetzten, blanken Eis gestanden hatte, fröstelt... Unfassbar traurig ist das erinnerte Herdensterben der Saigaantilopen, die, wahnsinnig vor Durst, mit bloßen Händen eingefangen und abgeschlachtet werden konnten... Als sich Jadiger zur Heimkehr entschließt, wächst sich der anfängliche Schneefall immer mehr zum Schneesturm aus. Azim und Bakazit, indessen auf der Flucht, kommen an der Eisscholle vorbei und erkennen Jadiger. Da Bakazit unbedingt noch etwas mit ihrem Mann besprechen will, streben sie zu ihm. Als das Eis auf der ganzen Breite der Bucht "prasselnd und mit Donnergepolter zerbarst", sind sie zu dritt auf der Eisscholle, von aller Welt abgeschnitten. Es beginnt der zweite Teil des Buches "Und es ward Nacht...". Azim - bevor er in Ungnade fiel  Akademiemitglied, Direktor eines großen Instituts, Präsidiumsmitglied der Akademie der Wissenschaften, Anwärter auf den Staatspreis - verliert völlig die Nerven, versucht nur noch, die eigene Haut zu retten. Bakazit müht sich um den schwer verletzten Jagider, wächst über sich selbst hinaus, erkennt, wer von den beiden Männern der liebenswertere Mensch ist... Und Jagider? Wird er - mit gebrochenem und erfrorenem Bein - überleben?

Obwohl das Dreiecksverhältnis zwischen Jadiger, Bakazit und Azim einen großen Raum im Roman einnimmt, verselbständigt sich dieser Handlungsstrang nicht. Abdishamil Nurpeissow gelingt es stets, alles, was mit diesen drei Menschen zu tun hat, im Zusammenhang mit dem sterbenden Aralsee zu schildern. Besonders gefällt, dass viel Nationalspezifisches verarbeitet wurde, z. B. Hodscha Nasreddin und Kök-Ögiz, der riesige Graue Stier, der das Wasser aussäuft... Neben den drei Hauptgestalten des Buches finden sich weitere Personen, die lange in Erinnerung bleiben werden: der Sture Kösen, der Kraftfahrer Bala, der Stotterer Bidik, der Rote Iwan... Leonhard Kossuth, von dem Nurpeissow während seiner Buchpräsentation scherzend sagte, dass er sein Buch besser kenne, als er selbst, nennt Der sterbende See ein großes Werk der Weltliteratur. Es fällt mir nicht schwer, mich dieser Meinung anzuschließen.

Zwar ist es fast zwanzig Jahre her, als ich die erste deutsche Ausgabe von Der sterbende See las, doch erinnere ich mich, dass sich die drei Buchhelden damals Bakisat, Shadiger und Asim schrieben. Zur Erklärung für diese Anders-Schreibung erklärt der Verlag: "Im Deutschen gebräuchliche Wörter aus dem Kasachischen und Russischen wurden in herkömmlicher Schreibweise belassen. Zur Transkription aller anderen kasachischen Wörter wurde die kasachische Lateinschrift verwendet." Sollte ich die Einführung einer kasachischen Lateinschrift verpasst haben? Ich wälze mein Archivmaterial, informiere mich im Internet, frage kasachische Freunde... und so erfahre ich, dass Anfang der neunziger Jahre die Staaten Mittelasiens und des Kaukasus für ihre turksprachigen Amtssprachen vereinbarten, eine auf dem "neuen türkischen Alphabet" basierende Form des lateinischen Alphabets einzuführen. In Kasachstan wurde das auf dieser Grundlage ausgearbeitete lateinische Alphabet jedoch bis jetzt nicht zur amtlichen Schreibweise erklärt, weshalb in Kasachstan weiterhin ausschließlich das kyrillische Alphabet zur Schreibweise des Kasachischen verwendet wird. Allerdings ist die offizielle Einführung der neuen Lateinschrift in Kasachstan (und in Kyrgysstan) bis 2010 geplant. Und so kommt es, dass sich die mir lieb gewordenen Buchhelden "über Nacht" anders schreiben. Vorauseilender Gehorsam oder vorausschauende Verlagsarbeit? Um so unverständlicher, dass der Verlag andererseits die alte deutsche Rechtschreibung verwendet. Übrigens: Auf Seite 484 hat es der Verlag (bzw. der Computer) versäumt, den Namen Shadiger in Jadiger umzuwandeln. Und so schreit Bakizat für den Leser ganz unverständlich "Sha-di-ger!", als sie auf dem Eis einen wütenden Wolf entdeckt, der drohend das borstige Fell auf dem Widerrist sträubt und die Zähne bleckt...

Zur Präsentation seines Buches in den Räumen der "Hellen Panke" - in Anwesenheit der Kasachischen Botschaft, des Initiators der "Kasachischen Bibliothek", des J&D Dağyeli-Verlages und einem Saal voller Gäste - bat Nurpeissow, "in meinem Alter das Gespräch im Sitzen zu führen". Der Dreiundachtzigjährige gestand, dass Der sterbende See sein letztes Buch sein werde. Mario Pschera, der für die Romandilogie das inhaltsreiche Nachwort schrieb, kommentiert diese Aussage des Autors so: "Vielleicht ist es seine `letzte Pflicht´ gegenüber seinem Volk, seine Hoffnung, daß das Leiden und die Stürme des vergangenen Jahrhunderts nicht vergebens waren. Wie der kleine Vogel, der "Seelenvogel" der alttürkischen Glaubensvorstellungen, den Bakazit fliegen läßt, das kulturelle Gedächtnis eines Volkes und das Erbe der Toten weiterträgt, sollen die literarisch verarbeiteten Erinnerungen und Erfahrungen Nurpeissows neuen Generationen helfen, einen Weg ins Leben zu finden."

Im Juni 2007 wurde auf einem Spitzentreffen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg auch darüber debattiert, die sibirischen Flüsse umzuleiten, um den Aralsee wieder aufzufüllen. Ein spektakuläres Unterfangen, das schon zu Sowjetzeiten im Gespräch und von Umweltexperten abgelehnt worden war...

Gisela Reller / www.reller-rezensionen.de

Der J&D Dağyeli Verlag, Berlin, schreibt am 06. August 2007 an www.reller-rezensionen.de (gekürzt)

Liebe Gisela Reller,

die leidige Frage mit der Schreibung der kasachischen Lateinschrift hatten wir ja schon bei "Helle Panke" diskutiert. Vorauseilender Gehorsam (wem gegenüber?) ist aber gerade nicht eines meiner charakterlichen Übel. (...) Sinn dieser Schreibung ist gerade, die lautlichen Besonderheiten des Kasachischen mit dem lateinischen Alphabet möglichst korrekt wiederzugeben. Ähnlich wie das Kyrgyzische gibt es mehr Variationen der Vokale und Konsonanten als bspw. im Türkeitürkischen. Sowohl die kyrillische, arabische  Umschrift wie auch die im deutschen gebräuchliche waren da nicht besonders erfolgreich. Genau dies leistet jedoch die an das Türkische angelehnte (ohne das türkische Alphabet einfach zu kopieren). Die [Kasachische] Bibliothek ist von uns auf mehrere Jahre konzipiert, d. h. auch, wir haben künftige Entwicklungen zu antizipieren. Rational ist die Schreibung allemal die überzeugendste.

Der angesprochene Fehler Jadiger/Sh-a-diger findet sich tatsächlich in den Vorabexemplaren; in den im Buchhandel befindlichen ist dieser Lapsus behoben. Er entstammte einer früheren Version.

Beste Grüße

Mario Petschera

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Am 13.07.2007 ins Netz gestellt. Letzte Bearbeitung am 08.01.2017.

Das unterschiedliche Schreiben von Eigennamen ist den unterschiedlichen Schreibweisen der Verlage geschuldet.

Wenn die Habsucht herrscht, geht die Vernunft verloren.
Sprichwort der Kasachen
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